Neue Website, vertrautes Team: Schirme jetzt mit 3D-Konfigurator und Förder-Check planen.Neue Website, vertrautes TeamWas ist neu?

Classic Pro Großschirme als Sonnenschutz auf einem Schulhof, Kinder spielen im Schatten
Hitzeschutz

Hitzeschutz für Städte, Schulen und Kitas

Schatten, Kühlung und Planung für Plätze, Schulhöfe und Kita-Gelände: Großschirme, Klimainsel-Module, Nebelkühlung und Hitzeschutz-Stoffe, geplant mit Hitzeanalyse und Blick auf die Förderung.

bis 10 Kelvinwärmer als das Umland: große Städte, laut Deutschem Wetterdienst
UPF 40 bis 80UV-Schutz der Schirmstoffe, je nach Stoff und Farbe
3 bis 4 WochenLieferzeit für Schirme
Was hilft

Was im öffentlichen Raum gegen Hitze hilft

Versiegelte Plätze speichern Wärme, und große Städte können nach dem Deutschen Wetterdienst bis zu 10 Kelvin wärmer sein als ihr Umland. Das Umweltbundesamt zählt die Verschattung von Plätzen, Fassadenbegrünung, Bäume und Entsiegelung zu den Bausteinen der Hitzeprävention. Keine Maßnahme löst das Problem allein: Bäume und Entsiegelung wirken langfristig, Schatten durch Schirme und Segel wirkt sofort. Wie beides zusammenspielt, steht im Ratgeber Hitzeschutz in Innenstädten.

Für den schnellen Schatten bietet IPOMEA mehrere Wege: Großschirme für Städte und Gemeinden, Klimainsel-Module als gebaute Aufenthaltsorte, urbane Schattenmodule mit Sitzbank und Nebelkühlung für die Lufttemperatur. Dazu kommt der richtige Stoff: Mehr dazu unter Hitzeschutz-Stoffe.

Bausteine

Die Bausteine für Schatten und Kühlung

Nicht jeder Ort braucht alles. Die Hitzeanalyse zeigt, wo Schatten zuerst fehlt, danach wählen Sie die Bausteine nach Fläche, Untergrund und Nutzung.

Nebelkühlung

Was Nebelkühlung leistet und was nicht

Ein Schirm nimmt die direkte Sonne, die Luft darunter bleibt aber warm. Hier ergänzt die Nebelkühlung: Düsen verteilen feine Wassertropfen, die beim Verdunsten Wärme aus der Umgebungsluft aufnehmen. Wie stark das wirkt, hängt von Temperatur, Luftfeuchte, Wind und Aufbau ab. Studien messen in einer semi-offenen Cafeteria 2,4 bis 4,9 °C und an Bushaltestellen bis zu 3,1 °C weniger Lufttemperatur. Das sind keine Projektwerte, einen Pauschalwert für Ihren Platz nennen wir nicht.

Gerade im öffentlichen Raum und bei Kindern gehört das Hygienekonzept zur Planung: Wasserqualität, Filter, Spül- und Entleerfunktion und Wartung. In der Kita und im Freibad kommt Nebel deshalb nur mit diesem Konzept in Frage.

Darstellung: feiner Wassernebel unter einem Großschirm auf einer sonnigen Terrasse mit Bergblick
Material

Hitzeschutz-Stoffe: UV-Schutz und Farbe der Bespannung

Die Bespannung bestimmt, wie viel UV-Strahlung durch den Schirm kommt. Die Stoffkollektion von IPOMEA Classic hat UPF 40 bis 80: Polyester und PVC erreichen UPF 80 in allen Farben, Acryl die meisten Farben. Hellgrau und Natur liegen bei UPF 60, Weiß und Elfenbein bei UPF 40. Den Überblick mit Gewebearten und Farbhinweisen finden Sie unter Hitzeschutz-Stoffe.

Wie stark ein Stoff die Wärme zurückwirft, nennen wir nicht pauschal; das klären wir im Projekt. Reflektierende Membran gibt es bei den Klimainsel-Modulen.

Heatmap der Hitzeanalyse für das Beispiel Marienplatz in München: Wärmekarte mit drei markierten Prüfzonen (Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende)
Planen

Hitzeanalyse: erst die Hitzeschwerpunkte, dann der Schatten

Nicht jede Ecke eines Platzes ist gleich belastet. Die Hitzeanalyse zeigt per Heatmap und Schattenverlauf, wo sich Flächen aufheizen, wo über den Tag kein Schatten fällt und wo viele Menschen unterwegs sind. Sie ist ein Screening auf offenen Kartendaten und eine Vorprüfung, keine Messung und kein Gutachten.

Mit dem Ergebnis legen Sie die Prioritäten fest und können sie im Hitzeaktionsplan oder Klimaanpassungskonzept benennen. Den Aufbau eines Plans erklärt der Ratgeber Hitzeaktionsplan, die Rolle von Beschattung im Konzept der Ratgeber Klimaanpassung in Kommunen.

Von der Analyse zum Schatten

  1. Hitzeschwerpunkte erkennen

    Hitzeanalyse für den Platz oder das Gelände, danach Vor-Ort-Termin bei Bedarf.

  2. Konzept und Zuständigkeit klären

    Beschattung mit Ort, Betreiber und Betriebsregel in Hitzeaktionsplan oder Klimaanpassungskonzept aufnehmen.

  3. Lösung wählen

    Schirm, Segel, Klimainsel-Modul oder Kühlung nach Fläche, Untergrund und Nutzung.

  4. Förderung prüfen

    Programm und Antragszeitpunkt klären, bevor etwas bestellt wird.

  5. Unterlagen für die Vergabe

    Leistungstexte, Rendering, Fundament- und Elektropläne, auf Wunsch ein statischer Nachweis.

  6. Aufbau und Service

    Lieferung, Montage auf Wunsch und Service für Bespannung und Mechanik.

Kunden

Mit IPOMEA arbeiten unter anderem

Regensburg, Heidelberg, Neuwied, Lübeck, Aachen, Meißen, Castrop-Rauxel, Oberkochen, Gilching, Poing und Kitzbühel. Weitere Orte und Beispiele finden Sie unter Referenzen.

Förderung

Hitzeschutz fördern lassen: erst Antrag, dann Auftrag

Für Klimaanpassung und Hitzeschutz gibt es Programme bei Bund, Ländern, Stiftungen und Unfallkassen. Ein einzelner Schirm wird nicht als Produkt gefördert; ob Schirme oder Segel zu einem Programm passen, entscheidet die Förderstelle, und einzelne Programme schließen Sonnenschirme ausdrücklich aus. Bei den meisten geprüften Programmen muss der Antrag vor dem Vorhabenbeginn gestellt werden, oft zählt schon die Bestellung als Beginn.

Die geprüften Programme mit Frist, Ausschlüssen und Quelle stehen auf Förderung für Hitzeschutz und Beschattung, getrennt für Kommunen und für Kita und Schule. Der Ratgeber Hitzeschutz mit Zuschuss erklärt, was ein Antrag braucht. Eine Förderberatung leisten wir nicht, dafür sind die Förderstellen zuständig.

Ihren Ort planen lassen

Schicken Sie uns ein Foto oder einen Lageplan und sagen Sie, wer den Ort nutzt. Wir schlagen Schirm, Segel oder Modul, Befestigung und Ausstattung vor und liefern die Unterlagen für Antrag und Vergabe.

Zur Hitzeanalyse

Fragen für Ihre Planung

  • Welcher Ort braucht zuerst Schatten: Haltestelle, Markt, Schulhof, Sandkasten, Wartebereich?
  • Wie ist der Untergrund, und wo verlaufen Leitungen oder Tiefgaragen?
  • Dürfen Fundamente gesetzt werden, und gibt es Strom und Wasser für Licht, Motor und Kühlung?
  • Wer bedient, kontrolliert und schließt die Schirme, und wer lagert sie im Winter ein?
  • Liegt ein Hitzeaktionsplan oder Klimaanpassungskonzept vor, auf das der Antrag verweisen kann?
  • Soll gefördert werden? Dann vor der Beauftragung Programm und Antragszeitpunkt klären.

Häufige Fragen

Was hilft gegen Hitze auf Plätzen, Schulhöfen und Kita-Gelände?

Bäume und Entsiegelung wirken langfristig, Beschattung wirkt sofort. Dafür kommen Großschirme, Klimainsel-Module, Sonnensegel und auf Wunsch Nebelkühlung in Frage. Welche Lösung passt, hängt von Fläche, Untergrund und Nutzung ab.

Welcher Hitzeschutz passt für Kita und Schule?

Nach den Hinweisen der DGUV gehören Hitze und UV-Strahlung in die Gefährdungsbeurteilung des Trägers. Wo keine Bäume stehen, nennt sie Sonnensegel, Sonnenschirme oder Pavillons, die im Boden verankert und stand- und kippsicher sind. Wir planen Großschirme und Segel mit Prallschutz am Mast, siehe Sonnenschirm für Kita, Kindergarten und Schule und Sonnenschutz auf dem Spielplatz.

Was ist ein Hitzeaktionsplan, und wie passt Beschattung hinein?

Ein Hitzeaktionsplan ist ein kommunaler Maßnahmenplan, der Menschen vor Hitze schützt, von der Warnung bis zu Maßnahmen im Stadtraum. Bund und Länder haben dafür acht Kernelemente empfohlen und nennen großzügige Schattenplätze ausdrücklich, auch mit feststehenden Sonnenschirmen und Außendächern. Mehr im Ratgeber Hitzeaktionsplan.

Wie plane ich Hitzeschutz für einen Platz?

Beginnen Sie mit der Hitzeanalyse: Sie zeigt Hitzeschwerpunkte und den Schattenverlauf. Danach klären Sie Untergrund, Anschlüsse und Betrieb, wählen die Lösung und prüfen die Förderung. Für die Vergabe liefern wir Leistungstexte, Rendering, Fundament- und Elektropläne und auf Wunsch einen statischen Nachweis.

Wie stark kühlt eine Nebelkühlung?

Die Wirkung schwankt mit Temperatur, Luftfeuchte, Wind und Aufbau. Studien messen in einer Cafeteria 2,4 bis 4,9 °C und an Bushaltestellen bis 3,1 °C. Für Ihr Projekt nennen wir keinen Pauschalwert. Details und Hygienekonzept stehen auf der Seite Sonnenschirm mit Kühlung.

4 weitere Fragen anzeigen
Welche Stoffe eignen sich für Hitzeschutz?

Die Stoffe von IPOMEA Classic haben UPF 40 bis 80, geprüft nach UV-Standard 801: Polyester und PVC UPF 80, Acryl in den meisten Farben UPF 80, Hellgrau und Natur UPF 60, Weiß und Elfenbein UPF 40. Zur Wärmewirkung der Farben nennen wir keine Pauschalwerte. Die Übersicht steht unter Hitzeschutz-Stoffe.

Gibt es Förderung für Hitzeschutz?

Ja, aber nicht pauschal für Schirme. Die geprüften Programme mit Frist, Ausschlüssen und Quelle stehen auf Förderung für Hitzeschutz und Beschattung, für Kommunen und für Kita und Schule. Meist muss der Antrag vor dem Vorhabenbeginn gestellt werden, oft zählt schon die Bestellung als Beginn.

Wie lange dauert die Lieferung?

Die Lieferzeit für Schirme beträgt 3 bis 4 Wochen. Befestigungselemente schicken wir auf Wunsch in der Regel innerhalb weniger Tage vorab, damit Fundament oder Bodenhülse vorbereitet werden können, bevor der Schirm eintrifft. Klimainsel-Module und urbane Schattenmodule sind Projektlösungen, ihre Termine nennen wir im Angebot.

Wer liefert die Schirme, und wie lange halten sie?

IPOMEA ist Hersteller von Großschirmen aus Gilching bei München, die Schirme werden in Deutschland hergestellt. Bei guter Pflege und Bedienung sind sie für rund 20 Jahre Nutzung ausgelegt. Ersatzteile sind in der Regel bis zu 20 Jahre verfügbar; Schirmstoffe und Tragarme lassen sich austauschen. Das ist eine Auslegung, keine Garantie.

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Persönlich geplant

Ihren Ort planen

Mit einem Foto oder Lageplan, der Nutzung und, falls bekannt, dem Stand von Wasser- und Stromanschluss schlagen wir Schirm, Segel oder Modul, Befestigung und Ausstattung vor.

Ihre ProjektanfrageWir planen die passende Ausführung gemeinsam mit Ihnen.

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