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Weiße Trichterschirme überdachen eine Gasse und einen Innenhof zwischen historischen Häusern, Projekt Kitzbühel (7 × 7 m)
Trichterschirme von IPOMEA

Trichterschirm: Tulpenschirme und Trichter-Systeme im Überblick

Ein Trichterschirm leitet Regen zur Mitte, statt ihn über die Kante tropfen zu lassen. IPOMEA plant und liefert Trichterschirme für Gastronomie, Städte und Veranstaltungen: Hier finden Sie alle Systeme und die Hilfe zur Auswahl.

3 × 3 bis 8 × 8 mquadratische Tulip-Formate, auch rund
Zur MitteRegenwasser läuft zur Schirmmitte, keine Tropfkante
über 1.500realisierte IPOMEA-Projekte
Definition

Was ist ein Trichterschirm?

Ein Trichterschirm ist ein Großschirm, dessen Dach nach innen zur Mitte abfällt, statt nach außen. Die Form erinnert an einen Trichter oder an eine geöffnete Tulpe. Deshalb sagen viele auch Tulpenschirm oder Trichter-Sonnenschirm. Wer einen „Schirm, der nach innen schließt“ oder einen „umgedrehten Sonnenschirm“ beschreibt, meint meist dieselbe Bauart: ein Dach, das sich nach innen neigt. Trichterform und Tulpenform bezeichnen das gleiche Prinzip. IPOMEA ist Hersteller aus Gilching bei München: Die Schirme werden in Deutschland hergestellt, überwiegend in Süddeutschland.

Der Vorteil zeigt sich bei Regen. Beim klassischen Mittelmastschirm läuft das Wasser nach außen und tropft von der Kante. Beim Trichterschirm läuft es zur Schirmmitte. Beim IPOMEA Tulip gelangt es von dort in eine Drainage, einen Regenwasserspeicher oder zu einem Bodenablauf. Am Rand hängt keine Tropfkante, und mehrere Schirme lassen sich so anordnen, dass eine zusammenhängende, regenfeste Überdachung entsteht. Nicht jeder Schirm in Trichterform führt das Wasser aber kontrolliert ab. Fragen Sie deshalb bei jedem Angebot, an welcher Stelle das Wasser den Schirm verlässt.

Im Markt kursieren weitere Namen wie Trompetenschirm, Stadtschirm oder Membranschirm. Gemeint sind ähnliche Bauarten, aber nicht immer dasselbe Produkt. Bei IPOMEA gehören zu den Trichterschirmen Schirme, die sich öffnen und schließen lassen (Tulip, Simplex II, IPOMEA Pro), und der Membran-Trichterschirm, der dauerhaft gespannt steht. Die Form im Detail erklären der Ratgeber zum Tulpenschirm und das Lexikon unter Trichterschirm.

Weiße Trichterschirme (Tulpenschirme) vor einem Pavillon auf einer Rasenfläche, dahinter Bäume und Berge

Die Trichter-Systeme im Vergleich

Die Tabelle stellt die vier Schirmsysteme nebeneinander. Sie nennt nur, was für das jeweilige System feststeht. Die Gruppe aus mehreren Tulip und das Projekt Kitzbühel haben eigene Seiten.

SystemEinsatzBedienungWasserführungBefestigungGrößen und Verfügbarkeit
IPOMEA TulipPlätze, Gastronomie, Dachterrassen, Veranstaltungen mit festem StandortKurbel oder elektrischer AntriebWasser läuft zur Mitte und von dort in Drainage, Speicher oder BodenablaufBodenhülse, Ankerplatte, Standrahmen, Sitzbankquadratisch 3 × 3 bis 8 × 8 m, auch rund; Maße und Windgrenze im Angebot
IPOMEA Simplex IIVeranstaltungen und Messen, wechselnde OrteSeilzug von Hand, kein MotorWasser läuft zur Mitte, am unteren Stoffanschluss frei ab oder über Schlauch oder DrainageBodenplatten, ballastierte Plattenständer, bei wiederkehrendem Einsatz BodenhülseStandard 4 × 4 m, Sondermaße auf Anfrage
Membran-TrichterschirmPlätze, Schulhöfe, öffentliche Gebäude, Gastronomie, Höfekeine, dauerhaft gespannt und immer offenTrichterform führt das Wasser zur Mitte, die Entwässerung gehört zum EntwurfMast und Fundament, Statik je Projektnach Entwurf, keine Katalogmaße
IPOMEA ProHotels, Gastronomie, Plätze, FirmenflächenKnopfdruck mit Motor und FernbedienungTrichterform, der Wasserweg wird im Projekt geklärtBodenhülse im Fundament, Plattenständer oder flache Stahlbasisnach Maß für das Projekt, nur auf Anfrage mit ausreichender Lieferzeit

Verbindliche Maße, Höhen und Windgrenzen nennen wir für Ihre Ausführung im Angebot. Das Brandverhalten hängt vom gewählten Gewebe ab und wird im Projekt mit den Unterlagen zum Stoff belegt.

Trichterschirm oder Mittelmastschirm: der kurze Vergleich

Trichterschirm

Vorteile

  • Wasser läuft zur Mitte, es gibt keine Tropfkante
  • Mehrere Tulip bilden höhenversetzt eine zusammenhängende, regenfeste Überdachung
  • Die Membran lässt sich bedrucken und von innen beleuchten
  • Die Kelchform verdeckt das Gestänge

Nachteile

  • Entwässerung und Befestigung brauchen Planung
  • Fundament und Wasserweg müssen zusammenpassen
  • Höhen und Maße werden je Projekt festgelegt

Mittelmastschirm

Vorteile

  • Bewährte Bauart mit vielen Größen und Formen
  • Schnelle, einfache Montage in einem Befestigungselement
  • Classic und Classic Pro schließen nach oben, Tische und Stühle bleiben stehen

Nachteile

  • Das Wasser tropft am Rand
  • Für dauerhaft regenfeste Flächen braucht es zusätzliche Lösungen
  • Der Mast steht im Sitzbereich

Welche Bauart passt zu Ihrer Fläche?

Der Ratgeber stellt beide Bauarten nach Regenführung, Optik, Schließen, Befestigung, Licht und Einsatz gegenüber und gibt eine Faustregel für die Wahl.

Trichterschirm oder Mittelmastschirm
System 1

IPOMEA Tulip: der Tulpenschirm für feste Standorte

IPOMEA Tulip ist der wasserführende Trichterschirm für Plätze, Terrassen und Dachterrassen. Die Membran endet am Mast, der Regen läuft zur Mitte. Quadratisch gibt es den Tulip von 3 × 3 bis 8 × 8 m, rund auch mit Ø 7 m und Ø 8 m. Sie öffnen und schließen ihn mit einer Kurbel oder einem elektrischen Antrieb. Indirektes LED-Licht leuchtet die Membran von innen aus, Farbe und Druck lassen sich auf Ihren Markenauftritt abstimmen. Mehrere Tulip bilden höhenversetzt und überlappend eine regenfeste Überdachung. Größen, Zeichnungen und Planungsdaten stehen auf der Produktseite zum Tulpenschirm.

System 2

IPOMEA Simplex II: der Eventschirm

IPOMEA Simplex II ist der Trichterschirm für Veranstaltungen und Messen. Das Standardformat ist 4 × 4 m, Sondermaße sind auf Anfrage möglich. Das Gestell besteht aus Aluminium-Mast und GFK-Profilen, die GFK-Tragarme geben bei Böen nach, statt sich zu verbiegen. Der Schirm wird per Seilzug von Hand geöffnet, ein Motor ist nicht vorgesehen. Mehrere Schirme lassen sich über Verbindungselemente zu einer Überdachung zusammenfügen, Logos und Motive auf die Membran drucken. Aufstellung, Befestigung und die Windgrenze eines temporären Aufbaus klären wir vor dem Einsatz.

System 3

Membran-Trichterschirm: dauerhaft gespannt, nichts zu bedienen

Der Membran-Trichterschirm ist ein Ganzjahresschirm als Membrankonstruktion. Die Membran ist doppelt gekrümmt und vorgespannt und steht dauerhaft offen. Weil sich der Schirm nicht schließen lässt, muss er Wind und Schnee jederzeit tragen. Deshalb berechnen wir Membran, Mast und Fundament für jedes Projekt statisch. Größe, Höhe und Anordnung ergeben sich aus dem Entwurf, Katalogmaße gibt es nicht. In Grasbrunn bei München stehen zwei dieser Schirme. Wo Sie den Schirm öffnen und schließen möchten, passt der Tulip.

System 4

IPOMEA Pro: der Trichterschirm mit eigener Hülle

Beim IPOMEA Pro entfaltet sich der Stoff auf Knopfdruck Stück für Stück zum Trichter, wie eine Blüte. Beim Schließen fährt er vollständig in eine eigene Hülle aus GFK, am Gestänge bleibt kein loses Tuch. Der geschlossene Schirm steht als schlanke Säule im Raum. Das Lichtsystem leuchtet auch bei geschlossenem Schirm und wirkt dann wie eine Stehleuchte, geöffnet beleuchtet es den Stoff indirekt. Die Lichtfarbe wählen Sie per Fernbedienung. Motor, Fernbedienung und Windwächter sind optional. Mehrere Module lassen sich mit eigenen Verbindungselementen verbinden. Jeder IPOMEA Pro wird für das Projekt ausgelegt und deshalb nur auf Anfrage und mit ausreichender Lieferzeit angeboten.

Regen und Wasser

Wie funktioniert die Wasserführung beim Trichterschirm?

Das Dach ist nach innen geneigt, deshalb fließt der Regen zur Schirmmitte. Beim IPOMEA Tulip endet die Membran am schlanken zylindrischen Mast (Ø 15 cm) mit einem kurzen Übergang. Von dort läuft das Wasser in eine Drainage, einen Regenwasserspeicher oder zu einem Bodenablauf. Beim Simplex II läuft es am unteren Stoffanschluss frei ab oder über einen Schlauch beziehungsweise eine Drainage. Beim Membran-Trichterschirm gehört die Entwässerung zum Entwurf.

Planen Sie das Wasser vor dem Schirm. Wo liegt der Ablaufpunkt am Mastfuß, wohin soll das Wasser, und wer bemisst den Querschnitt des Ablaufs? Dazu kommen ein Überlauf für den Fall, dass ein Speicher gefüllt ist, und frostsichere Leitungen. Ablauf und Leitung gehören vor der Saison auf Laub und Schmutz geprüft, denn die Dachform fängt Laub und Schnee. Wie viel Wasser bei Starkregen zusammenkommt, zeigt der Ratgeber zum Trichterschirm und Regenwasser. Ein Trichterschirm führt das Wasser ab, ersetzt aber nicht die Entscheidung, bei Sturm zu schließen.

Licht und Membran

Licht, Membran und Bedruckung beim Trichterschirm

Die große, geschlossene Fläche der Membran macht den Trichterschirm zur Leuchte und zur Werbefläche. Beim Tulip und beim Simplex II leuchten LEDs die Membran von innen aus, das weiche Licht zeichnet am Abend die Trichterform nach. Beim IPOMEA Pro leuchtet das Licht auch im geschlossenen Zustand. Farbe und Bedruckung stimmen wir auf Ihren Markenauftritt ab, Logos und großflächige Motive sind möglich. Welches Gewebe zu Nutzung, Standort und Brandschutzanforderung passt, klären wir im Projekt. Brandverhalten und Lebensdauer hängen vom gewählten Gewebe ab, wir belegen sie mit den Unterlagen zum Stoff. Eine Bedruckung kann das Brandverhalten der Membran verändern, das prüfen wir mit Ihnen.

Befestigung

Befestigung: Fundament, Platte oder Dachterrasse

Beim Tulip lässt sich der Mast mit Bodenhülsen, Ankerplatten, Standrahmen und Sitzbanklösungen befestigen, im Fundament, auf der Dachterrasse oder freistehend. Welche Variante passt, hängt von Schirmgröße, Untergrund und Standort ab. Am Mastfuß muss das Wasser zusätzlich ablaufen können, deshalb planen wir Befestigung und Wasserweg zusammen. Beim Simplex II kommen Bodenplatten und ballastierte Plattenständer in Betracht, beim IPOMEA Pro eine Bodenhülse im Fundament, ein Plattenständer oder eine flache Stahlbasis. Beim Membran-Trichterschirm gehören Mast und Fundament zur statischen Berechnung. Auf Dachterrassen prüft die Statik des Gebäudes, was der Untergrund trägt.

Betrieb

Wind, Betrieb und Wartung

Wie jeder Großschirm wird auch ein Trichterschirm bei Sturm geschlossen und gesichert. Der Tulip ist je nach Ausführung für Windgeschwindigkeiten bis 100 km/h ausgelegt. Die zulässige Windlast hängt von Größe, Befestigung und Standort ab. Die verbindliche Windgrenze steht für Ihre Ausführung im Angebot und gehört in Ihre Betriebsanweisung. Im Alltag zählt vor allem der Ablauf: Vor der Saison prüfen Sie Ablauf und Leitung auf Laub, nach Starkregen genügt eine Sichtkontrolle, vor dem Winter entleeren Sie Leitung und Speicher oder führen sie frostsicher. Ein Windwächter unterstützt den Betrieb, die Verantwortung bleibt beim Betreiber. IPOMEA wartet textile Überdachungen und Membranbauten.

Einsatz

Wo Trichterschirme eingesetzt werden

Trichterschirme beschatten und überdachen Flächen, auf denen ein Mittelmastschirm an Grenzen kommt: Terrassen und Höfe in der Gastronomie, Plätze, Gassen und Sitzbereiche in Städten, Veranstaltungsflächen und Firmen-Dachterrassen. Wo mehrere Schirme überlappen, bleibt es auch bei Regen trocken. Drei Einsatzfelder haben eigene Seiten.

Auswahl

So wählen Sie das passende System

Wenige Fragen grenzen die Auswahl meist auf ein oder zwei Systeme ein. Wir sagen Ihnen offen, wenn ein anderer Schirm besser passt, auch ein Mittelmastschirm.

Diese Fragen entscheiden die Auswahl

  • Soll der Schirm geöffnet und geschlossen werden? Dann kommen Tulip, Simplex II oder IPOMEA Pro infrage. Soll das Dach dauerhaft stehen, ist es der Membran-Trichterschirm.
  • Wohin soll das Regenwasser? Bodenablauf, Drainage oder Speicher müssen vor dem Schirm geplant sein.
  • Wie groß ist die Fläche, rund oder quadratisch? Der Tulip ist quadratisch von 3 × 3 bis 8 × 8 m erhältlich (3x3 bis 8x8 m), rund auch mit Ø 7 m und Ø 8 m.
  • Einzelschirm oder Gruppe? Mehrere Tulip bilden höhenversetzt eine regenfeste Überdachung, Simplex II und IPOMEA Pro lassen sich mit Verbindungselementen verbinden.
  • Wie soll bedient werden: Kurbel, Motor, Seilzug oder Knopfdruck?
  • Wo steht der Schirm: auf Fundament, Platte oder Dachterrasse? Befestigung und Wasserweg gehören zusammen, auf dem Dach prüft die Statik des Gebäudes den Untergrund.
  • Welche Anforderungen gelten an Licht, Bedruckung und Brandverhalten? Indirektes LED-Licht und Logo auf der Membran sind beim Tulip möglich, das Gewebe wählen wir im Projekt.
  • Dauerhaft oder wechselnder Ort? Simplex II ist für Veranstaltungen gedacht, die übrigen Systeme für feste Standorte.

Planungsdaten, Zeichnungen und CAD

Für Architekten und Planer liefert IPOMEA Planungsdaten in den Formaten DWG, DXF, STP und 3DM, je nach Projekt und Modell. Datenblätter und Ausschreibungstexte stellen wir kostenlos nach kurzer Registrierung bereit. Grundrisse sowie Ansicht und Schnitt des Tulip finden Sie in den Planungsunterlagen auf der Seite zum Tulpenschirm.

Tulip-Planungsunterlagen
Ausschreibung

Trichterschirm ausschreiben: was Planer und Vergabestellen brauchen

Bei Ausschreibungen zählt, dass sich Angebote vergleichen lassen. Für Trichterschirme gehören dazu eine gemeinsame statische Berechnung von Membran, Tragwerk und Fundament, ein Entwässerungskonzept und geprüfte Schnittstellen zu Gebäude und Boden. Dazu kommen der Nachweis des Brandverhaltens für das gewählte Gewebe, der Wartungszugang und eine klare Verantwortung für Montage und Gewährleistung. IPOMEA erstellt auf Wunsch einen prüffähigen, standortbezogenen statischen Nachweis und stellt Leistungstexte für das Leistungsverzeichnis bereit.

IPOMEA Prisma, Design-Sonnenschirm mit Pyramidenform, freigestellt im Studio
Design

Exklusive Design-Sonnenschirme

Wer einen exklusiven Sonnenschirm oder einen Designer-Sonnenschirm sucht, findet bei IPOMEA zwei Wege. Der Design-Sonnenschirm IPOMEA Prisma hat gerade Kanten, eine umgekehrte Pyramidenform und ein Gestell, das die Membran verdeckt. Mehrere Prisma lassen sich mit passenden Verbindungselementen zu einer zusammenhängenden Überdachung kombinieren, Farbe und Bedruckung der Membran sind möglich.

Als Sondermodell gibt es den IPOMEA Pro: Sein Stoff fährt beim Schließen in eine eigene Hülle aus GFK, das Licht kann dabei anbleiben. Er wird nur auf Anfrage und mit ausreichender Lieferzeit gefertigt. Wie ein solches Sondermodell entsteht, zeigt die Seite zu Forschung und Entwicklung.

Projekt Kitzbühel

Trichterschirme im Innenhof: der Film

Der Film zeigt weiße Trichterschirme im Format 7 × 7 m auf schlanken Masten über einem Innenhof in Kitzbühel. Sie stehen zwischen historischen Häusern, ihre Dächer liegen in unterschiedlichen Höhen, im Hintergrund sind Arkaden zu sehen, darunter parkt ein Auto.

Wie das Projekt aufgebaut ist, steht auf der Seite zu den verfahrbaren Trichterschirmen.

Projekt Kitzbühel ansehen
Projekt Kitzbühel (7 × 7 m)
Hersteller

Wer ist IPOMEA?

IPOMEA ist ein Hersteller von Großschirmen und textilen Überdachungen mit Sitz in Gilching bei München. Wer wissen will, wer ein deutscher Sonnenschirmhersteller für Großschirme ist: IPOMEA plant, fertigt und liefert für Gastronomie, Hotellerie, Gewerbe, Städte und Gemeinden. Über 1.500 Projekte sind realisiert.

Wir beraten, liefern und betreuen Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In Gilching haben wir eine Ausstellung, in der die Beratung vor Ort nach Terminabsprache möglich ist. Erst- und Zweitberatung sind kostenlos, ebenso die Konzepterstellung mit IPOMEA-Produkten.

Bei festen Membrankonstruktionen übernimmt IPOMEA Entwurf, Formfindung und Statik, plant die Ausführung und liefert. Das Team montiert. Das Spezialthema Forschung und Entwicklung zeigt IPOMEA am Projekt IPOMEA Pro.

Ihre Fläche im 3D-Konfigurator

Im 3D-Konfigurator gestalten Sie einen Tulip. Der Flächenplaner schlägt anhand von Breite und Tiefe Ihrer Fläche passende Schirme vor. Die Konfiguration senden Sie auf Wunsch mit Ihrer Anfrage mit.

3D-Konfigurator öffnen

Vom ersten Gespräch zum Trichterschirm

  1. Fläche und Aufgabe beschreiben

    Standort, Fläche, Fotos, Nutzung, Untergrund und vorhandene Anschlüsse für Wasser und Strom genügen für den Start.

  2. Beratung

    Die Erstberatung ist kostenlos, vor Ort in Gilching, per Video oder als Rückruf.

  3. System und Konzept

    Wir schlagen das passende Trichter-System vor und sagen, wenn ein anderer Schirm besser passt.

  4. Planung

    Wasserweg, Befestigung und Anordnung werden gemeinsam geplant, Planer erhalten CAD-Daten.

  5. Angebot

    Verbindliche Maße, Höhen und die Windgrenze für Ihre Ausführung stehen im Angebot.

  6. Lieferung und Montage

    IPOMEA liefert, auf Wunsch montiert unser Team.

Häufige Fragen

Was ist ein Trichterschirm?

Ein Trichterschirm ist ein Großschirm mit nach innen geneigtem Dach, das Regen zur Mitte leitet statt über die Kante. Die Form heißt auch Trichterform oder Tulpenform. Beim IPOMEA Tulip läuft das Wasser von der Mitte in eine Drainage, einen Regenwasserspeicher oder zu einem Bodenablauf.

Ist ein Tulpenschirm dasselbe wie ein Trichterschirm?

Ja, Tulpenschirm und Trichterschirm bezeichnen dieselbe Bauart: ein Dach, das wie ein Kelch nach innen abfällt. „Trichterschirm“ ist der Fachbegriff, „Tulpenschirm“ beschreibt die Form. Andere Anbieter sagen auch Trompetenschirm oder Stadtschirm und meinen nicht immer dasselbe Produkt. Ja. „Tulpenschirm“ ist die umgangssprachliche Bezeichnung; das Produkt dazu finden Sie unter Tulpenschirme von IPOMEA.

Wie funktioniert die Wasserführung beim Trichterschirm?

Das Regenwasser läuft über die nach innen geneigte Membran zur Schirmmitte und von dort zum Ablauf. Beim Tulip führt es in eine Drainage, einen Regenwasserspeicher oder zu einem Bodenablauf, beim Simplex II läuft es am unteren Stoffanschluss frei ab oder über Schlauch oder Drainage. Entwässerung und Befestigung planen wir gemeinsam.

Ist ein Trichterschirm regenfest?

Ein Trichterschirm schützt vor Regen und führt das Wasser kontrolliert zur Mitte, statt es von der Kante tropfen zu lassen. Eine zusammenhängende, regenfeste Überdachung entsteht, wenn mehrere Tulip höhenversetzt und überlappend stehen. Bei Sturm schließen Sie jeden Schirm, die Windgrenze nennen wir je Projekt verbindlich im Angebot.

Welche Größen gibt es bei Trichterschirmen?

Der IPOMEA Tulip ist quadratisch von 3 × 3 bis 8 × 8 m (3x3 bis 8x8 m) erhältlich, rund auch mit Ø 7 m und Ø 8 m. Der Simplex II hat das Standardformat 4 × 4 m, Sondermaße sind auf Anfrage möglich. Beim Membran-Trichterschirm und beim IPOMEA Pro ergeben sich die Maße aus dem Projekt.

6 weitere Fragen anzeigen
Kann man mehrere Trichterschirme verbinden?

Ja, mehrere Trichterschirme lassen sich zu einer Überdachung zusammenfügen. Tulip bilden höhenversetzt und überlappend ein regenfestes Dach, Simplex II und IPOMEA Pro verbinden Sie mit Verbindungselementen. Anordnung und Wasserführung planen wir für Ihre Fläche.

Was kostet ein Trichterschirm?

Der Preis ergibt sich erst aus dem Projekt, deshalb nennen wir hier keine Preise. Am stärksten wirken Größe und Form, Anzahl der Schirme, Befestigung und Fundament, Entwässerung, Licht und Steuerung, Membran und Druck sowie Montage. Der Ratgeber zu den Kosten erklärt diese Faktoren, ein Angebot erhalten Sie mit Fläche und Fotos.

Für wen baut IPOMEA Trichterschirme?

IPOMEA plant und liefert Trichterschirme für Gewerbe, Kommunen und Planer: Gastronomie und Hotellerie, Städte und Gemeinden, Unternehmen und Veranstalter. Wir betreuen Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Wer ist ein deutscher Sonnenschirmhersteller?

IPOMEA ist ein Hersteller von Großschirmen und textilen Überdachungen mit Sitz in Gilching bei München. Das Unternehmen plant, fertigt und liefert, hat eine Ausstellung in Gilching und realisiert Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Was ist der Unterschied zwischen Tulip, Simplex II, Membran-Trichterschirm und IPOMEA Pro?

Alle vier sind Trichterschirme und unterscheiden sich im Zweck. Tulip ist der wasserführende Tulpenschirm mit Kurbel oder Motor, Simplex II der Eventschirm mit Seilzug im Format 4 × 4 m, der Membran-Trichterschirm steht dauerhaft gespannt und immer offen. Beim IPOMEA Pro fährt der Stoff beim Schließen in eine eigene GFK-Hülle, er wird nur auf Anfrage und nach Maß angeboten.

Wo werden Trichterschirme von IPOMEA hergestellt, und wie lange halten sie?

Die Schirme werden in Deutschland hergestellt, überwiegend in Süddeutschland. Bei guter Pflege und Bedienung sind unsere Schirme für rund 20 Jahre Nutzung ausgelegt. Ersatzteile sind in der Regel bis zu 20 Jahre verfügbar; Schirmstoffe und Tragarme lassen sich austauschen. Prüfung und Nachweise stehen auf der Seite Qualität und Prüfnachweise.

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Mit Standort, Fläche, Untergrund und Fotos schlagen wir das passende System vor, planen den Wasserweg mit und sagen offen, wenn eine andere Lösung besser passt.

Ihre ProjektanfrageWir planen die passende Ausführung gemeinsam mit Ihnen.

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