Was ist RGB-W?

Reine RGB-Leuchten erzeugen Weiß durch Mischen aller drei Farben, das wirkt oft kühl und mit Farbstich. Der vierte, weiße Kanal liefert dagegen ein klares Warmweiß ohne Farbmischung und erlaubt zusätzliche Mischtöne. RGB-W darf deshalb nicht mit reinem RGB gleichgesetzt werden.

Wann lohnt sich RGB-W gegenüber reinem Warmweiß?

Für Gastronomie und Hotellerie bietet RGB-W den Wechsel zwischen Alltag und Anlass: Abends bleibt es bei warmweißem Licht, für Feiern wird Farbe zugeschaltet. Wer vor allem Helligkeit auf den Tischen braucht, ist mit der reinen Warmweiß-Leiste besser bedient, denn sie ist heller als die RGB-warmweiße Leiste.

Beim IPOMEA Classic und IPOMEA Classic Pro gibt es beide Varianten als LED-Leiste an der Speichenunterseite. Die RGB-warmweiße Leiste hat 30 LEDs und mischt Rot, Grün, Blau und Warmweiß (3.000 bis 3.500 K), die warmweiße Leiste hat 60 LEDs bei 2.700 K.

Wie wird die Beleuchtung gesteuert?

Die Leisten laufen mit 12 V Gleichspannung und werden über einen Bluetooth-Funkdimmer geregelt. Er schaltet bis zu zwölf RGB-warmweiße Leisten, eine kostenlose App für iOS und Android speichert Farben und Szenen. Dadurch muss niemand bei jeder Schicht neu einstellen. Farblauf und Geschwindigkeit lassen sich auch per Funksender wählen. Beim IPOMEA Pro ist die Lichtfarbe per Fernbedienung wählbar.

Was planen Sie bei Strom und Umgebung?

Der Strom kommt unterirdisch durch Bodenhülse und Mast; die Installation macht eine Elektrofachkraft mit FI-Schutzschalter. Pro Schirm empfehlen wir bis 16 m² zwei Leuchten, bei größeren vier. Die Schutzart der Leuchten ist IP65, siehe Schutzart IP. Bei mehreren Schirmen vereinheitlicht ein Konzept Farbe und Helligkeit. Berücksichtigen Sie die Wirkung auf Nachbarn, denn farbiges Licht kann stören. Mehr zu Licht und Heizung steht im Ratgeber zu LED und Heizstrahlern.

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