Was ist die Durchgangshöhe eines Sonnenschirms?
Die Durchgangshöhe ist der Abstand zwischen Boden und tiefstem Punkt des geöffneten Schirms. Gemessen wird bis zur Unterkante der Speichen; hängt ein Volant am Rand, zählt dessen Unterkante. Das Maß entscheidet, ob Gäste und Servicepersonal am Rand des Schirms aufrecht gehen können.
Die Bodenfreiheit beschreibt dagegen das geschlossene Dach. Beide Maße werden häufig verwechselt, obwohl sie zu verschiedenen Zuständen des Schirms gehören.
Welche Durchgangshöhe haben IPOMEA Classic Eco, Classic und Classic Pro?
Die IPOMEA-Planungswerte gelten für die Standardbefestigung am Boden, bei Classic Eco und Classic die Ankerhülse, bei Classic Pro ein Ankerfuß mit Klappscharnier. Classic Eco hat 2,00 m (rechteckige Größen 2,08 m) mit Volant und 2,02 bis 2,22 m ohne Volant. Classic liegt bei 1,97 bis 2,12 m mit Volant und 2,22 bis 2,37 m ohne, Classic Pro bei 2,12 bis 2,17 m mit Volant und 2,40 bis 2,45 m ohne. Alle Katalogmaße sind Circa-Maße mit ±5 % Toleranz.
Was verändert die Durchgangshöhe?
Ein Volant senkt die Durchgangshöhe am Rand. Eine andere Befestigung hebt Mast und Dach an: ein Standrahmen um 5,5 bis 24,5 cm, ein Betonständer um 46 bis 52,5 cm; eine Mastverlängerung um ihre Länge. Hängende Leuchten oder Dekoration unter dem Dach senken die nutzbare Höhe weiter.
Legen Sie die geforderte lichte Höhe fest, bevor Sie Schirm und Befestigung wählen. Auf öffentlichen Flächen kann die Kommune eine Mindesthöhe vorgeben, bei Terrassen mit Bedienung ist der Servicebetrieb maßgeblich. Prüfen Sie den Rand zusätzlich mit Volant und Seitenbehang. Eine zu niedrige Durchgangshöhe lässt sich im Betrieb nur mit Aufwand beheben.
