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Vom Sonnenschirm zum wetterfesten Eventraum: Mehrere Schirme, Seitenwände und ein flexibles Outdoor-Konzept

vor 3 Stunden
4 Min. Lesezeit

Ein Sonnenschirm schafft Schatten. Ein durchdachtes Beschattungskonzept kann deutlich mehr.


Gerade bei Events, Gastronomie, Hotellerie, Hospitality und temporären Außenflächen geht es längst nicht mehr nur um Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung. Gefragt sind flexible Lösungen, die Außenbereiche auch bei wechselhaftem Wetter nutzbar machen und gleichzeitig architektonisch und gestalterisch überzeugen.


Die Kombination aus mehreren Großschirmen, Seitenwänden und ergänzenden Ausstattungselementen kann dabei aus einer offenen Fläche einen flexibel nutzbaren Outdoor-Raum machen.



Großschirme als Basis für flexible Außenräume


Ein einzelner Sonnenschirm eignet sich hervorragend für die Beschattung definierter Aufenthaltsbereiche. Bei größeren Flächen stoßen einzelne Schirme jedoch schnell an gestalterische und funktionale Grenzen. Mehrere Großschirme ermöglichen dagegen eine modulare Planung.


Sie können nebeneinander angeordnet werden, unterschiedliche Bereiche überspannen oder gemeinsam eine zusammenhängende Fläche bilden. Je nach Standort und Nutzung lässt sich die Beschattung dadurch an die vorhandene Architektur und die gewünschte Raumaufteilung anpassen.


Das ist besonders interessant für:

  • Eventflächen

  • Hotelterrassen

  • Gastronomie und Außenbewirtschaftung

  • Biergärten

  • Beachclubs

  • Veranstaltungs- und Ausstellungsgelände

  • Unternehmensveranstaltungen

  • öffentliche Plätze und temporäre Nutzungen


Aus einzelnen Schirmen entsteht so ein skalierbares Beschattungssystem.


Seitenwände schaffen geschützte Zonen

Sobald eine Außenfläche nicht nur vor Sonne, sondern auch vor Wind oder seitlich einfallendem Wetter geschützt werden soll, kommen Seitenwände ins Spiel. Sie können einzelne Bereiche abschirmen und gleichzeitig die räumliche Wirkung eines Schirms verändern.


Eine offene Terrasse bleibt beispielsweise weiterhin kommunikativ und zugänglich, während bestimmte Bereiche stärker geschützt werden können. Je nach Ausführung lassen sich Seitenwände flexibel einsetzen und an die jeweilige Nutzung anpassen.


Damit entsteht eine wichtige zusätzliche Funktion:


Die Beschattung wird zur Raumbegrenzung.

Aus einer vollständig offenen Fläche können unterschiedliche Zonen entstehen – etwa Empfang, Lounge, Gastronomie, Backstage- oder Aufenthaltsbereiche.


Wetterfest bedeutet mehr als nur Regen abhalten

Bei der Planung eines wettergeschützten Eventraums sollte der Begriff „Wetterfestigkeit“ nicht zu eng verstanden werden.


Sonne, Wind, Regen und wechselnde Temperaturen beeinflussen die Nutzbarkeit einer Außenfläche. Ein gutes Konzept berücksichtigt deshalb nicht nur die Schirmbespannung, sondern das gesamte System aus Schirmgröße, Positionierung, Befestigung, Seitenwänden und Nutzungskonzept.


Gerade bei größeren Veranstaltungen spielt die Windlast eine zentrale Rolle. Großschirme müssen entsprechend des Standorts, ihrer Größe und der gewählten Befestigung geplant werden. Eine professionelle Planung betrachtet diese Faktoren deshalb von Anfang an gemeinsam.



Aus Fläche wird Raum

Der entscheidende Unterschied zwischen einer einfachen Beschattung und einem Outdoor-Eventkonzept liegt in der Raumwirkung.


Mehrere Schirme können Flächen gliedern und Orientierung schaffen. Seitenwände definieren geschützte Bereiche. Mobiliar, Beleuchtung und weitere Ausstattung ergänzen die Gestaltung. So entsteht eine Art Outdoor Architecture.


Der Raum hat plötzlich unterschiedliche Funktionen, Wege und Aufenthaltszonen, obwohl er sich weiterhin im Freien befindet. Das ist besonders für Veranstaltungen interessant, bei denen sich Anforderungen im Laufe des Tages verändern.


Eine Fläche kann morgens als Empfangsbereich dienen, mittags als gastronomische Zone und abends als Lounge oder Veranstaltungsfläche. Die Beschattung wird damit zu einem flexiblen Bestandteil des Raumkonzepts.




Modularität ist ein entscheidender Vorteil

Events und temporäre Nutzungen verändern sich. Gästezahlen, Flächenbedarf und Anforderungen sind nicht immer identisch. Ein modulares Beschattungskonzept kann darauf reagieren.


Zusätzliche Schirme können Flächen erweitern, einzelne Bereiche können anders angeordnet oder mit Seitenwänden ergänzt werden. Dadurch entsteht eine hohe Flexibilität, ohne jedes Mal ein vollständig neues Raumkonzept entwickeln zu müssen.


Gerade für Hotels, Gastronomiebetriebe und Veranstaltungsorte kann diese Flexibilität wirtschaftlich interessant sein. Die vorhandene Außenfläche kann je nach Veranstaltung und Saison unterschiedlich genutzt werden.


Beschattung trifft Hospitality

Im Hospitality-Bereich ist die Qualität eines Außenraums ein wichtiger Bestandteil des Gesamterlebnisses.

Gäste erwarten nicht nur Schutz vor Sonne. Sie erwarten Komfort, Atmosphäre und einen Raum, in dem sie sich gerne aufhalten.


Ein professionell geplanter Outdoor-Bereich verbindet deshalb mehrere Aspekte:


Sonnenschutz + Wetterschutz + Aufenthaltsqualität + Gestaltung + Flexibilität

Die Beschattung wird damit Teil der Customer Experience.


Gerade bei Hotels, Restaurants und Eventlocations kann ein hochwertiger Außenbereich die nutzbare Fläche erweitern und zusätzliche Möglichkeiten für Veranstaltungen, Gastronomie oder Lounge-Konzepte schaffen.


Auch die Gestaltung gehört zum Konzept

Ein wettergeschützter Eventraum muss nicht technisch wirken. Farbe, Form, Material und Bedruckung können auf die Architektur oder die Corporate Identity eines Unternehmens abgestimmt werden.


Gerade bei Veranstaltungen und Hospitality-Konzepten bietet die Schirmfläche eine zusätzliche Möglichkeit für Outdoor Branding. Corporate Colors, Logos oder individuelle Gestaltungselemente können integriert werden, ohne den Charakter des Außenraums zu dominieren. So wird aus der Beschattung gleichzeitig ein Brand Touchpoint.


Das Gesamtkonzept kann dadurch die Gestaltung eines Hotels, Restaurants oder Unternehmensstandorts konsequent nach außen führen.


Planung beginnt mit dem Standort

Bei großen Schirmanlagen ist eine frühzeitige Planung entscheidend. Standort, Ausrichtung, verfügbare Fläche, gewünschte Beschattungsleistung, Windverhältnisse und Befestigung müssen gemeinsam betrachtet werden.


Auch die Frage nach der späteren Nutzung spielt eine zentrale Rolle. Eine permanente Gastronomieterrasse benötigt andere Voraussetzungen als eine temporäre Eventfläche. Bei einer Veranstaltung können zusätzlich Anforderungen an Zugang, Verkehrswege, Sichtachsen, Bestuhlung oder technische Infrastruktur entstehen.


Deshalb sollte die Beschattung nicht erst als letzter Punkt der Außenplanung betrachtet werden. Sie sollte Bestandteil des Gesamtkonzepts sein.


Vom Sonnenschutz zum Outdoor Event Space

Die Entwicklung geht damit vom einzelnen Sonnenschirm hin zu einem ganzheitlichen Outdoor Event Space.


Großschirme bilden die Grundstruktur.

Seitenwände schaffen geschützte Zonen.

Befestigungssysteme sorgen für die notwendige Stabilität.

Möblierung, Beleuchtung und Branding ergänzen den Raum.

Gemeinsam entsteht eine flexible Außenfläche, die je nach Nutzung unterschiedlich bespielt werden kann.


Das macht professionelle Beschattung besonders interessant für Unternehmen, die ihre Außenflächen nicht nur saisonal, sondern möglichst vielseitig nutzen möchten.


Fazit

Ein Sonnenschirm muss nicht bei der klassischen Funktion „Schatten spenden“ stehen bleiben.


Durch die Kombination mehrerer Großschirme mit Seitenwänden, passenden Befestigungslösungen und einer durchdachten Raumplanung können flexible und wettergeschützte Outdoor-Bereiche entstehen. Für Gastronomie, Hotellerie, Events und Hospitality bedeutet das zusätzliche Nutzbarkeit, mehr Komfort und neue Möglichkeiten für die Gestaltung von Außenflächen.


Die entscheidende Entwicklung liegt dabei im Systemgedanken:


Nicht der einzelne Sonnenschirm steht im Mittelpunkt, sondern der Raum, der mit professioneller Beschattung entsteht. So wird aus einer offenen Außenfläche ein flexibler Outdoor Event Space – und aus Beschattung ein integraler Bestandteil moderner Außenraumplanung.


iPOMEA entwickelt professionelle Beschattungslösungen, die Funktion, Architektur und Nutzung miteinander verbinden.



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