top of page

IPOMEA Academy | Klimakonzepte: Wie neue Ruhe- und Aufenthaltsbereiche entstehen.

24. Aug.
5 Min. Lesezeit

IPOMEA Urban / Klimainsel schafft gezielt beschattete Aufenthalts- und Ruhezonen als Baustein moderner Hitzeschutz- und Klimakonzepte.


Steigende Temperaturen verändern die Anforderungen an unsere Außenräume. Das betrifft nicht nur große Marktplätze und Innenstädte. Auch Schulhöfe, Kindergärten, Vorplätze und andere öffentliche Flächen brauchen zunehmend Orte, an denen Menschen sich bei Hitze zurückziehen und ausruhen können.

In vielen Hitzeschutz- und Klimakonzepten stehen deshalb Begriffe wie Begrünung, Entsiegelung und Schatten zunehmend im Mittelpunkt.


Gleichzeitig geht es um eine weitere Frage: Wo können sich Menschen tatsächlich aufhalten, wenn die Sonne auf offene und versiegelte Flächen trifft? Ein schattiger Bereich allein ist dafür nicht immer ausreichend.

Fehlt eine Sitzgelegenheit, bleibt die Fläche häufig ungenutzt. Eine Bank in der prallen Sonne wiederum bietet an heißen Tagen wenig Aufenthaltsqualität.


Ein wirksamer Aufenthaltsbereich entsteht erst dann, wenn Hitzeschutz und Nutzung zusammen gedacht werden. Genau hier setzt das neue IPOMEA Urban an.



Ein Ruhebereich als Baustein im Klimakonzept

IPOMEA Urban verbindet professionelle Beschattung mit integrierten Sitzgelegenheiten. So entsteht ein klar definierter Bereich zum Sitzen, Warten und Ausruhen – geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung.

Damit geht es bei Urban nicht allein um die Frage, wie viel Fläche beschattet wird.

Es geht darum, wo gezielt Aufenthaltsqualität geschaffen werden soll.


Das kann auf einem Marktplatz ein Ort für eine Pause sein. In einer Fußgängerzone eine beschattete Ruhezone. Auf einem Schulhof kann ein zusätzlicher Aufenthaltsbereich entstehen, der neben Bewegung und Spiel bewusst Raum für Pausen bietet. Auch in Kindergärten können beschattete Sitz- und Aufenthaltsbereiche eine sinnvolle Ergänzung zu Spiel- und Bewegungsflächen sein.


Gerade für Kinder wird ausreichender Schatten zunehmend als wichtiger Bestandteil des Hitzeschutzes betrachtet. Aktuelle Empfehlungen weisen darauf hin, dass Kinder sich an heißen Tagen überwiegend im Schatten aufhalten sollten; auch die Gestaltung schattiger Außenbereiche wird als konkrete Schutzmaßnahme hervorgehoben.


Vom einzelnen Schirm zur geplanten Hitzeschutzmaßnahme

Bei der Planung klimaangepasster Außenräume sollte Beschattung nicht zufällig entstehen.

Die entscheidende Frage lautet :

Wo entsteht Hitzebelastung? Wo halten sich Menschen auf? Und wo fehlt heute ein geschützter Aufenthaltsbereich?


Genau diese Betrachtung macht den Unterschied zwischen einer einzelnen Beschattungsmaßnahme und einem durchdachten Hitzeschutzkonzept. IPOMEA Urban kann dabei gezielt dort eingesetzt werden, wo Beschattung und Aufenthalt unmittelbar miteinander verbunden werden sollen. Als eigenständiger Baustein innerhalb eines größeren Klimakonzepts ergänzt das System beispielsweise Begrünung, Entsiegelung oder weitere Maßnahmen zur Klimaanpassung.


Dabei ersetzt Urban langfristige Maßnahmen wie Bäume oder grün-blaue Infrastruktur nicht. Diese bleiben für klimaresiliente Städte unverzichtbar. Doch gerade neu gepflanzte Bäume benötigen Jahre, um größere Schattenflächen zu entwickeln. Zusätzliche Beschattung kann dort bereits früher gezielt Aufenthaltsbereiche schaffen. Aktuelle kommunale Klimaanpassungskonzepte verfolgen ebenfalls den Ansatz, Maßnahmen zur Verringerung der sommerlichen Hitzebelastung mit einer besseren Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum zu verbinden.


Nicht jede Fläche braucht dieselbe Lösung

Ein Marktplatz stellt andere Anforderungen als ein Schulhof. Ein Kindergarten benötigt andere Aufenthaltsbereiche als eine Fußgängerzone.


Deshalb beginnt eine gute Planung nicht mit der Auswahl eines Produkts.

Sie beginnt mit dem Ort.

Wer nutzt ihn? Wann wird er genutzt? Wo ist die Hitzebelastung besonders hoch? Und welche Funktion soll ein neuer Aufenthaltsbereich übernehmen?


IPOMEA Urban ist dann interessant, wenn gezielt ein beschatteter Sitz- und Ruhebereich geschaffen werden soll. Das können beispielsweise sein:

• Ruhe- und Sitzbereiche in Innenstädten

• beschattete Treffpunkte auf öffentlichen Plätzen

• Pausenbereiche auf Schulhöfen

• Aufenthaltszonen in Kindergärten

• Wartebereiche im Freien

• Campus- und Vorplatzbereiche


Der entscheidende Gedanke bleibt dabei immer derselbe: Schatten dort schaffen, wo Menschen ihn nicht nur brauchen, sondern auch nutzen können.


IPOMEA Klimainsel: Wenn Hitzeschutz noch mehr leisten soll


Nicht jeder Außenraum braucht ausschließlich einen beschatteten Sitz- und Ruhebereich. Wenn ein Standort umfassender auf Hitze reagieren und gleichzeitig mehr Aufenthaltsqualität schaffen soll, bietet die IPOMEA Klimainsel einen erweiterten Ansatz.


Als modulares System kann sie je nach Projekt Beschattung, Sitzmöbel, Begrünung, Pflanztröge, Rankwände, Beleuchtung, Wasserflächen und optional adiabate Kühlung miteinander verbinden. So entsteht eine flexibel einsetzbare Klima- und Aufenthaltszone – beispielsweise für Städte und Gemeinden, Schulhöfe, Kindergärten oder andere öffentliche Außenbereiche.


Während IPOMEA Urban gezielt Beschattung und Sitzgelegenheiten verbindet, erweitert die Klimainsel den Hitzeschutz zu einem ganzheitlichen, modularen Klimakonzept für den Außenraum.


Klimaschutzkonzept, Hitzeschutzkonzept oder einzelne Maßnahme?


Begriffe wie Klimakonzept und Hitzeschutzkonzept werden häufig sehr unterschiedlich verwendet. Für Städte und Gemeinden geht es dabei grundsätzlich darum, Außenräume an zunehmende Hitze und veränderte klimatische Bedingungen anzupassen.


Dazu gehören langfristige Strategien wie Begrünung und Entsiegelung ebenso wie konkrete Maßnahmen, die bestehende öffentliche Räume kurzfristiger besser nutzbar machen können. IPOMEA Urban versteht sich dabei als konkrete Hitzeschutzmaßnahme für den Aufenthaltsbereich. Professionelle Beschattung reduziert die direkte Sonneneinstrahlung. Die integrierten Sitzgelegenheiten schaffen gleichzeitig einen Ort für eine Pause.

So wird Hitzeschutz mit Aufenthaltsqualität verbunden.


Und genau diese Verbindung wird aus unserer Sicht künftig immer wichtiger: Ein Klimakonzept ist besonders dann wirksam, wenn es nicht nur Temperaturen und Flächen betrachtet, sondern auch die Menschen, die diese Räume täglich nutzen.



IPOMEA Urban
IPOMEA Klimainsel

Urban und Klimainsel: unterschiedliche Bausteine für unterschiedliche Aufgaben

IPOMEA bietet für klimaangepasste Außenräume unterschiedliche Lösungen an.

IPOMEA Urban ist ein neues, eigenständiges Produkt für gezielt geplante, beschattete Sitz- und Ruhebereiche.

Die IPOMEA Klimainsel verfolgt einen umfassenderen modularen Ansatz. Je nach Projekt können dort Beschattung, Sitzmöbel, Begrünung, Pflanztröge, Rankwände, Beleuchtung, Wasserflächen und optionale adiabate Kühlung kombiniert werden. Damit können eigenständige Klima- und Aufenthaltsbereiche für besonders belastete öffentliche Flächen entstehen.


Beide Produkte können Teil eines übergeordneten Hitzeschutz- oder Klimakonzepts sein – sie erfüllen jedoch unterschiedliche Aufgaben.

Urban konzentriert sich auf die gezielte Verbindung von Beschattung und Sitzgelegenheit.

Die Klimainsel erweitert diesen Ansatz zu einem modularen Klima- und Aufenthaltsraum.


Welche Lösung passt, hängt deshalb nicht vom Produktkatalog ab, sondern von der jeweiligen Aufgabe.


Ein Platz für eine Pause kann Teil der Klimaanpassung sein

Wenn Städte über Hitzeschutz sprechen, geht es häufig um große Maßnahmen. Doch auch kleinere, gezielt platzierte Aufenthaltsbereiche können die Nutzung eines Außenraums verändern.


Ein schattiger Sitzplatz kann für einen älteren Menschen einen notwendigen Ruhepunkt auf dem Weg durch die Innenstadt sein. Für Schülerinnen und Schüler kann er einen geschützten Pausenbereich schaffen. In einem Kindergarten kann er einen besser nutzbaren Aufenthaltsort im Freien ergänzen.

IPOMEA Urban schafft genau solche Orte. Nicht als zufällig platzierter Schirm.

Sondern als bewusst geplanter Aufenthaltsbereich, der Beschattung und Sitzgelegenheiten von Anfang an verbindet.


Fazit: Hitzeschutz sollte dort beginnen, wo Menschen sich aufhalten

Moderne Hitzeschutz- und Klimakonzepte müssen große Zusammenhänge betrachten: Begrünung, Entsiegelung, Kühlung und klimaangepasste Stadtplanung.

Aber sie sollten auch eine einfache Frage beantworten:

Wo können Menschen an einem heißen Tag eine Pause machen?


IPOMEA Urban bietet dafür einen neuen Baustein.

Professionelle Beschattung und integrierte Sitzgelegenheiten schaffen gemeinsam eine gezielte Ruhe- und Aufenthaltszone – für Städte, Gemeinden, Schulhöfe, Kindergärten und andere Außenbereiche.

Denn ein guter Hitzeschutz schafft nicht nur Schatten. Er schafft Orte, die trotz Hitze nutzbar bleiben.


Wir betrachten Nutzung, Standort, Gestaltung und technische Anforderungen und entwickeln daraus die passende IPOMEA Lösung.


Entdecken Sie auch ->


IPOMEA® – Ihr Spezialist für professionelle Überdachung

Mit langjähriger Erfahrung, hochwertiger Technik und architektonischem Know-how bieten wir Ihnen durchdachte Schirmsysteme für höchste Ansprüche. Vertrauen Sie auf Qualität – vertrauen Sie auf IPOMEA®.




 
 
Aktuelle Einträge
Archiv
  • Facebook Social Icon
  • Pinterest Social Icon
  • Instagram Social Icon
  • YouTube Social  Icon

Wir planen mit Ihnen die perfekte Überdachung Ihres Außenbereichs! 

Fragen Sie jetzt nach der idealen Lösung für Ihre Terrasse, Restaurant, Hotel, Innenhof, Platz oder Gewerbebau - Kontaktieren Sie uns

bottom of page